Die Jüdin – Edith Stein (1996)

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Die Jüdin – Edith Stein

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第七房间 / A hetedik szoba / The Seventh Room / La séptima morada / La settima stanza / La Septième Demeure / A Sétima Morada
Regisseur/in: Márta Mészáros
Dramatiker: Roberta Mazzoni / Márta Mészáros / Éva Pataki
Schauspieler/in: 玛雅·摩根斯特恩 / Elide Melli / Jan Nowicki / 安娜·波洛尼 / Giovanni Capalbo …
Genre: Drama / Biography / War
Region: Italien / Ungarn
Sprache: Ungarisch
Veröffentlichungsdatum: 1996-06-06
IMDb: tt0114461

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A hetedik szoba

Übersicht

Breslau, um die Jahrhundertwende. Edith Stein wächst in einer strenggläubigen jüdischen Familie auf. Bereits in jungen Jahren interessiert sie sich für Philosophie, die sie später in Göttingen und Freiburg studiert. Als Edith zum katholischen Glauben konvertiert, bricht es ihrer Mutter Augusta das Herz. Daraufhin reißt der Kontakt zu ihrer Familie größtenteils ab. In den 1920er-Jahren arbeitet Edith als Lehrerin an der Mädchenschule St. Magdalena in Speyer und kritisiert öffentlich den rechtspopulistischen Politiker Franz Heller. Nachdem der Aufstieg der Nazis und die beginnende Judenverfolgung ihrer Lehrertätigkeit ein Ende gesetzt hatten, tritt Edith 1933 dem besonders spartanischen Karmeliterorden in Köln bei, wo sie den

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