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Cameron Bruce Crowe ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur.
Bevor er in die Filmbranche wechselte, war Crowe Redakteur beim Magazin „Rolling Stone“.
Crowes Debüt als Drehbuchautor, „Fast Times at Ridgemont High“, entstand aus einem Buch, das er während eines einjährigen Undercover-Einsatzes als Schüler an der Clairemont High School in San Diego, Kalifornien, schrieb. Dort lernte er Geraldine Edwards kennen, die ebenfalls Schülerin war und die er später als Vorbild für seine Figur Penny Lane in „Almost Famous“ nutzte, nachdem er herausgefunden hatte, dass sie Backstage-Bereiche von Rockkonzerten besuchte. Später schrieb und inszenierte er mit „Say Anything“ eine weitere Highschool-Saga und anschließend „Singles“, eine Geschichte über Mittzwanziger in Seattle, deren Soundtrack die aufkeimende Grunge-Szene der Stadt widerspiegelt.
Crowes größter Erfolg war jedoch „Jerry Maguire“. Danach erhielt er grünes Licht für sein Herzensprojekt, die autobiografische Komödie „Almost Famous“. Ende 1999 veröffentlichte Crowe sein zweites Buch „Conversations with Billy Wilder“, ein Interview mit dem legendären Regisseur.
Actor (9)
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Minority Report 2002 -
Documentary Now! Staffel 1 2015 -
AFI's 100 Years, 100 'Movie Quotes': The Greatest Lines from American Film 2005 -
Pearl Jam Twenty 2011 -
Rolling Stone: Stories From The Edge 2017 -
Best Wishes, Warmest Regards: A Schitt's Creek Farewell 2020 -
Der weiße Hai: Die Geschichte hinter dem Blockbuster 2025 -
David Crosby: Remember My Name 2019 -
Tom Petty: Heartbreakers Beach Party 2024